KUBIK, ZÜRICH (2001)

Durch den Einbau von Schiebewandelementen, die ausgehend vom Kern den umliegenden Raum teilen können, wurde eine vielfältige, nach dem Bedürfnis der Benutzer gegliederte Raumsequenz ermöglicht. Von einer kabinettartigen Raumkonfiguration mit abgetrennten Einzelräumen bis zu einem vollkommen offenen, ringförmigen Raum sind mannigfaltige Teilungen herstellbar. Der Kern, der Stau- und Nebenräume in sich birgt, ist mit einer Eichenholzverschalung ummantelt worden. Das Ausklappen der beidseitig furnierten Schiebewände gibt den Räumen eine gediegene Wandoberfläche. Der Boden des gesamten Geschosses ist einheitlich mit widerstandsfähigen, grossformatigen Eichenplatten belegt.

 

OBJEKT
Umbau eines Gewerbegebäudes, Baujahr 1956, Einbau eines offenen Raumgefüges und eines zweiten Dojos


STANDORT
Zürichbergstrasse 22, 8032 Zürich


MATERIALISIERUNG
Böden in massiven Eichenriemen, Möbeleinbauten und Vertäferungen in Eiche furniert.


MITARBEIT
Johannes Käferstein, Urs Meister

kubik.pdf

VIDEO KUBIK