WETTBEWERB ALUMAG-BELMAG-AREAL, ZÜRICH (1996/97)

Der Entwurf ist der Versuch eines typischen Planes für ein modernes hybrides Gebäude. Ein räumliches Betongerüst bietet die nötige Freiheit und Flexibilität für verschiedene Nutzungen und deren Ansprüche an die Grundrissgestaltung. Drei Nutzungstiefen beinhalten in ihrer vertikalen Schichtung Binnengeschosse,
welche in Breite, Tiefe, Flexibilität und Erschliessung zwei oder mehreren Nutzungen gerecht werden können. Das Gebäude nimmt über sein Volumen und die sperrige Art der Fügung einen industriellen Modus auf, der sich in den umgrenzenden Industriearealen antreffen lässt. Die volumetrische Ausbildung befähigt es zu einer kontextuellen Einbindung in die weitere Umgebung als auch zu einer gleichberechtigten Stellung innerhalb des Blocks, ohne ihn volkommen zu schliessen.

OBJEKT

Studienauftrag in Zusammenarbeit mit Silva Ruoss und Patricia Guagliardi, Zürich, 1.Preis, Weiterbearbeitung


STANDORT

Giesshübelquartier, Zürich

 

MATERIALISIERUNG

Betonbau mit Fassade aus vorfabrizierten Kunststeinelementen

 

MITARBEIT

Johannes Käferstein, Urs Meister

alumag.pdf