Das Mehrfamilienhaus in Zürich-Oerlikon publiziert im Buch des SAM Basel


KÄFERSTEIN UND MEISTER ARCHITEKTEN IM NEUEN BUCH DES SCHWEIZERISCHEN ARCHTEKTURMUSEUMS BASEL VERTRETEN

 

‹Schweizweit› zeigt eine Momentaufnahme der Architekturproduktion in der Schweiz im Jahr 2016. Während das Bild der Schweizer Architektur vor allem international immer noch sehr stark von den 1990er Jahren und dem Minimalismus geprägt ist, präsentiert sich die aktuelle gebaute Realit.t als regional differenzierter und heterogener. In Zusammenarbeit mit rund 160 Architekturbüros aus allen Landesteilen ist ein visueller Atlas der aktuellen Schweizer Architektur entstanden – er zeigt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Themen, Inhalten und formalen Strategien, die Schweizer Architekten heute beschäftigen. Jeder Beitrag erscheint in der jeweiligen Landessprache: Deutsch, Französisch, Italienisch (mit englischer Übersetzung). Käferstein und Meister Architekten sind mit dem Projekt des Mehrfamilienhauses in Zürich-Oerlikon vertreten.

 

 

 

Das Steinhaus in Küsnacht publiziert in der Zeitschrift ZUSCHNITT 12.2016


IM INNERN FEINSTES ESCHENHOLZ - DAS STEINHAUS IN KÜSNACHT IN DER  ZEITSCHRIFT ZUSCHNITT
 

 

Susanna Koeberle schreibt in der renommierten österreichischen Architekturzeitschrift ZUSCHNITT über das Steinhaus in Küsnacht: 

„Die Arbeit mit Holz ist ein wiederkehrendes Element im Portfolio der Zürcher Architekten. Für sie ist Holz ein natürlicher, sinnlicher Werkstoff und eng mit dem Handwerk der Holzverarbeitung verbunden. In diesem Bauwerk spielen sowohl die Materialität des Holzes als auch seine Verarbeitung eine zentrale Rolle und tragen zur spezifischen Atmosphäre des Hauses bei.“

Susanna Koeberle ist Kulturjournalistin. Sie studierte deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft und Philosophie in Zürich und Paris, arbeitet heute als selbstständige Journalistin sowie als Beraterin und Kuratorin.





SCHWEIZWEIT vom 19.11.2016- 07.05.2017 im Schweizerischen Architekturmuseum Basel

 

SCHWELLENLOS, ZEITGENÖSSISCH, KOLLABORATIV, SCHWEIZWEIT. 


In Zusammenarbeit mit 162 Architekturbüros aus allen Landesteilen, unter welchen sich auch Käferstein & Meister Architekten befinden, hat das S AM einen visuellen Atlas der neueren Architekturproduktion in der Schweiz erstellt. Durch grossformatige Projektionen wird die Schweiz ins Museum geholt. Die Ausstellung zeigt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Themen, Inhalten und formalen Strategien, die Schweizer Architekten heute beschäftigen.


K&M an der Podiumsdiskussion vom 4. Oktober 2016 mit Mahendra Raj an der ETHZ

 

BE CONSTRUCTIVE: Ariel Huber, Joseph Schwartz and Johannes Käferstein on a panel                                          discussion with Mahendra Raj at the ETH Zürich

 

All architects construct. Whether it be artistic will or structure that determines the design, architecture is always a question of construction. Nevertheless, allowing architectural beauty to emerge from the laws of construction requires a mastery such as that possessed by Mahendra Raj.

 

Mahendra Raj begann nach seinem Studium als Bauingenieur in Lahore im Jahr 1946 im Punjab Public Works Department zu arbeiten. An zwei zentralen Gebäuden von Le Corbusier erlernte er ab 1952 sein Handwerk als Hochbauingenieur. Davon inspiriert, absolvierte er ab 1956 an der University of Minnesota das Masters-Studium und arbeitete anschliessend im Ingenieur-Büro Ammann & Whitney in New York. 1960 kehrte er nach Indien zurück und gründete in Bombay sein eigenes Büro, welches er zehn Jahre später nach Delhi verlegte und heute noch leitet. Viele seiner Projekte entstanden in Zusammenarbeit mit namhaften Architekten.

Einzigartig an seinem Werk ist, wie er komplexe Tragsysteme in der indischen Realität umsetzte: Manuell, in Abwesenheit der modernen Maschinerie, auf die man zu der Zeit im Westen zurückgreifen konnte und unter äusserst ökonomischer Verwendung von Materialien.

 

 

 

Das Booklet zum Baumeisterhaus in Zürich Oerlikon

 

On traditional building methods

 

Jonathan Sergison schreibt über das Baumeisterhaus in Zürich Oerlikon: "Lying in a part of the city that forms a threshold between a neighborhood of established suburban housing and the former industrial uses located around Oerlikon railway station, Käferstein and Meister have created a building that, that through its architectural language reconciles the inherent differences of the context."

 

Publikation erhältlich bei Hochparterre Bücher AG, Gasometerstrasse 28, 8005 Zürich

 

 

K&M an der Pecha Kucha im SAM Basel am 10.05.2016

 

Neues Feingefühl

 

Acht Schweizer Büros sprechen beim archithese Pecha Kucha im SAM über ein aktuelles Projekt:

– Martina Wuest (idA Architekten, Zürich)

– Gilbert Isermann (Andreas Fuhrimann  Gabrielle Hächler Architekten, Zürich)

– Martin Bühler (Zürich)

– Tom Munz (St. Gallen)

– Ralph Blättler (Blättler Dafflon Architekten, Zürich)

– Martin Klopfenstein (Freiluft, Bern)

– Sarah Miebach (Miebach Oberholzer Architekten, Zürich)

– Caroline Fiechter (Fiechter & Salzmann Architekten, Zürich)

– Sergio Marazzi (Marazzi Reinhardt Architekten, Winterthur)

– Urs Meister (Käferstein & Meister, Zürich)

– Christian Scheidegger (Atelier Scheidegger Keller, Zürich)

 

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

 

Ort: SAM Schweizerisches Architekturmuseum, Steinenberg 7, 4051 Basel

Architecture Today

Tradition in Transition


"A confident, crafted mixed-use building by Käferstein & Meister draws on Zürich’s industrial heritage."

Jonathan Sergison schreibt in der englischen Architekturzeitschrift Architecture Today über das Mehrfamilienhaus in Oerlikon, Zürich.

 

 

Vortrag "Architektur und Nachhaltigkeit: Kein Wiederspruch!" an der Messe Luzern, Johannes Käferstein

 

Die Messe Bauen+Wohnen ist auf Hauseigentümer und Bauinteressierte zugeschnitten. Sie sprichtmit dem neuen Forum Architektur auch Planer und Energiefachleute an und sensibilisiert zum ThemaBau und Energie. Die nationale Veranstaltungsreihe wird vom Bundesamt für Energie BFE undEnergieSchweiz getragen. Unter dem Jahresthema «Bauen/Modernisieren für das 21. Jahrhundert»erläuterte am Freitag, 2. Oktober 2015 Regierungsrat Robert Küng sowie namhafte Architekten,darunter Prof. Johannes Käferstein, Leiter Abteilung Architektur, HSLU Technik & Architektur. Ein weiteres Forum findet am 27. November während der Bau+Energie Messe in Bern statt. www.fachmessen.ch

 

Vortrag an der ETH Zürich, 16. September 2015

Vortrag zum Thema „Ort, Typ, Raum“ an der Professur von Dietmar Eberle im Rahmen vom 2. Jahreskurs an der Architekturabteilung der ETH Zürich, von Urs Meister

Hochparterre: Die Schnittperspektive geht um.

Ivo Bösch erläutert die Handhabung von früher und heute mit der Schnittperspektive, veranschaulicht durch eine reichhaltige Gallerie. Die Schnittperspektive von Käferstein & Meister entstand während dem Wetterbewerb Baloise in Basel.

Best Architects Award 2016

KÄFERSTEIN & MEISTER werden im internationalen Architekturpreis ‘best architects’ 2016 mit einem Preis prämiert:

- Der Wohnhausumbau im Seefeld Zürich erhält in der Kategorie "Wohnungsbau/Mehrfamilienhäser" eine AUSZEICHNUNG.

"Noch nie war es so schwierig, eine der begehrten best architects Auszeichnungen zu erhlaten. Bei der bisher grössten Dichte an Qualität der eingereichten Arbeiten musste die Jury die Messlatte für Ihre Auswahl sehr hoch legen. In ausgiebigen Diskussionen wurden die Entscheidungen oft zwischen sehr guten und exzellenten Arbeiten gefällt."

- Best Architects, 2016


Ideales Heim

Janusgesicht

"Das Zürcher Büro Käferstein & Meister schafft für einen 70er-Jahre-Bau in der Stadt ein überraschendes Innenleben."

In der Maiausgabe schreibt Susanna Koeberle über den Umbau an der Eisengasse im Seefeld, Zürich.

Raum Ideen

Versalität eines Verkehrsraumes

"Wirklich bemerkenswerte Lösungen entstehen nur dank engagierten Ambition der Gestalter, wobei die blosse Bewältigung der Funktion in ihrer optimalen Form schon hohe Ansprüche stellt. Wer dann mit der Architektur noch weiter geht, erzeugt Wohnwelten, die nicht nur einzigartig auftreten, sondern auch einen ganz besonderen Flair bieten."

Das Wohnhaus in Küsnacht erscheint im Buch "RAUMIDEEN" von Andreas K. Vetter.

Baubesichtigung Baumeisterhaus Gasser Bau AG

 

Eine Ausstellung im 2.OG präsentierte die Pläne und Modelle an der Baubesichtigung des Mehrfamilienhauses in Zürich-Oerlikon.

 

 

Werk, bau+wohnen 03/2015

Backstein

"Die Fassaden scheinen rundum "retro". Das mag stimmen, stimmt aber im Kontext noch viel mehr. Zu bedenken ist, dass die Sichtbarkeit des Steins auf einer stringenten konstruktiven Logik beruht."

 

Der Artikel "Retro und real" über das Mehrfamilienhaus Gasser in Zürich-Oerlikon erscheint in der Ausgabe zum Thema Backstein.

Hochparterre 03/2015

Gute Zweckbauten

"Auch Gewerbehäuser können Architektur sein. Das bedingt Bauherren, die über das Gebäude hinausdenken und Architekten, die mit wenig Geld klug entwerfen."

 

In der Märzausgabe von Hochparterre schreibt Axel Simon über das Werkhofgebäude Gasser in Obehasli

 

Metageschichte der Architektur

Ein Lehrbuch für angehende Architekten und Architekturhistoriker

Was ist Architekturgeschichte und wie kann diese vermittelt werden? Wie lassen sich angehende Architekten für die Geschichte der Architektur interessieren, um sich selbst verorten und den eigenen Standort bestimmen zu können? in diesem Buch wird die Architekturgeschichte im Spiegel der Theorie der Kunstgeschichte besprochen sowie die Relativität der Architekturgeschichtsschreibung anhand von vier Geschichten zum Wer, Was, Wie und Wieso der Architektur verdeutlicht.

 

Im Buch "Metageschichte der Architektur" von Andri Gerber verfasst Urs Meister den Abschnitt "Das Rätsel der Tektonik".

Holz: Stoff oder Form

Transformationen einer Konstruktionslogistik

Holz ist eines der ältesten Materialien der Baugeschichte - und gleichzeitig eines der modernsten. So dynamisch wie  kein anderer Baustoff hat sich das Holz in den letzten Jahren verändert. Auf welcher Logik beruht ein Konstruieren mit dem hybriden Stoff, schwankend zwischen Natur und Kultur? Wie kann das neue alte Holz begriffen, wie damit sinnreich gebaut werden? Was ist hier Stoff, was Form?

 

Der Artikel "Tiefe des Holzes - Resonanz und Körperlichkeit" von Johannes Käferstein und Urs Meister erscheint im Buch Holz: Stoff oder Form, herausgegeben von Mario Rinke und Joseph Schwartz.

Der Vortrag dazu findet am 1. November um 14:00 Uhr anlässlich der Tagung in der Semperaula im Hauptgebäude der ETH Zürich statt.

Der Vortrag ist online einsehbar.



DER BAUINGENIEUR 03/2014

"Ein Innenausbau und eine Baustelle, die sich sehen lassen können."

In der Septemberausgabe schreibt Pia Binderin über die Baustelle des Mehrfamilienhauses an der Oberwiesenstrasse in Zürich-Oerlikon.

 

"Klinker im Stil der früheren Fabrikhallen machen die Aussenhülle aus, im Innern sind die Rohen Betondecken sichtbar gelassen und die Wände wurden mit grossflächigen rauen Kalksandstienblöcken gemauert. Für die innovativen Zürcher Architekten ist eine sorgfältige Planung eine Selbstverständlichkeit, was einer sauberen und effizienten Baustelle nur dienlich ist."

 

PROJECTS

BESICHTIGUNG UMBAU MEHRFAMILIENHAUS EISENGASSE 18, 8008 ZÜRICH

KÄFERSTEIN & MEISTER laden ein zur Besichtigung:

UMBAU MEHRFAMILIENHAUS an der EISENGASSE 18 in 8008 ZÜRICH am Freitag, den 15. August 2014 von 16 bis 20h.

 

Das für einen Arzt 1978 als städtisches Wohnhaus erstellte Gebäude verfügte im ursprünglichen Ausbau über ein Atriumappartement in den oberen beiden Geschossen. Durch den Abbruch eines Swimmingpools und mit gezielten Ausbrüchen in der bisher vollkommen geschlossenen Hoffassade gelang es, in den unteren beiden Etagen zweiseitig orientierte Wohnungen anzubieten. Zentrale Dielenräume nehmen die strukturelle Logik der vier inneren Stützen des Rohbaus auf und gliedern die Wohnungen in drei Raumschichten. Ankleiden, Bäder und Nebenräume sind seitlich entlang der Brandwand aufgereiht und von Raum zu Raum erschlossen. Durch diese Enfilade entsteht eine zweite Erschliessungsmöglichkeit von privaterem Charakter, welche die kompakten Wohngrundrisse grosszügiger erscheinen lässt.
 
Die zentrale Konfiguration der Maisonettewohnung wurde beibehalten und durch den Einbau von drei Schlafräumen mit angehängten Ankleiden und Bädern lateral gegliedert. Das doppelgeschossige Atrium, aus dem mit einem verschiebbaren Glasdach ein eigentlicher Aussenraum entsteht, wurde mit einem hölzernen Einbau akzentuiert und räumlich gefasst. Die aus Eschenbrettern und -latten hergestellte Schreinerarbeit umfasst zusätzlich eine schmale, innere Verbindungstreppe und eine Balustrade, welche einen zweiten Weg zu den beiden oberen Schlafbereichen etabliert. Innere Holzjalousien und -fenster erlauben eine vielfältige Modulierung der inneren Blickachsen und Lichtführung.

Die Zukunft des Verschiedenen

Urs Meister schreibt im Themenheft ''Auszeichnung Gute Bauten Graubünden 2013'' vom Bündner Monatsblatt über die Bündner Architektur und ihre Baukultur: 

"Auf der Landkarte ist Graubünden als scharfkantig geschnittenes Gebiet mit einer Kontur erkennbar, die dem Umriss der Schweiz nicht unähnlich ist. Mit seinem gewaltigen Umfang spannt es sich vom städtischen Norden über die vielen, teilweise abgeschiedenen Täler hin zum mondänen Engadin bis zu den südlichen Zipfeln von Misox und Puschlav. Ein gegen aussen "abgeschlossener" Bergkanton, der in sich aber eine Vielzahl von ganz eigenen Gebieten und Kulturen vereint. Gibt es hierbei eine gemeinsame Baukultur auszumachen?"

Das Bürogebäude Gasser publiziert im Buch ,,Passive House'', RIBA Verlag London

Das Bürogebäude Gasser erscheint im Buch ,,An Introduction to Passive House'' von Justin Bere: 

"Throughout the world, Passive House is now recognised as the best method to create comfortable, healthy, low energy buildings and it is a key component of the 21st century's green economic revolution. Written by one of the UK's leading passive house architects, this book contains essays that reveal the technical and creative secrets of Passive House design, as well as containing case studies of some of the world's best examples of beautiful, technically excellent buildings that still feel great even when the power supply is turned down to almost nothing. Whether you are an architect, client, student or construction professional, this book is an enlightening introduction to Passive House and a valuable source of inspiration."

Verlag Riba Enterprises, englisch. 

Das Ziehen der Säge

Urs Meister schreibt im Themenheft ''Holz verbindet Holz'' vom TEC21 über den traditionellen Japanischen Holzbau: 

"Das japanische Zimmermannshandwerk hat sich über Jahrhunderte zu einer Kunstform entwickelt, die bis heute ihre Eigenheiten kultiviert hat. Eine beinahe spirituelle Wertschätzung gegenüber dem Material und die Hingabe zum Detail durchdringen alle Phasen des Bauens: Vom Fällen der Bäume über die Bearbeitung mit spezifischen Werkzeugen bis hin zum Aufrichten des Hauses. Der japanische Zimmermann hatte in seiner Arbeit komplexe Verbindungen entwickelt, die nur aus Holz bestehen, ohne die Verwendung von Leim oder Metallteilen jemals in Betracht zu ziehen. Viele Entwicklungen des Handwerks, des Entwurfs und der Architektur sind darin angelegt, die sich in anderen Kulturen erst viel später manifestiert haben."

https://www.espazium.ch/tec21/article/das-ziehen-der-saege

Zentrale Abfallsammelstelle Niederhasli

 

Seit Mittwoch dem 6. November 2013 ist die Zentrale Abfallsammelstelle in Niederhasli erneut eröffnet.

 

In der Zentralen Abfallstelle Niederhasli werden jährlich ca. 1 Mio Tonnen Abfall entsorgt. Abfall wie Glas, PET-Flaschen, Altmetall, Altpapier, Karton und Öl werden dort gesammelt und sortiert. Auch Spezialabfall wie Elektrogeräte, Flueoreszenzlampen, Knopfzellen, Steingut, Styropor, Textilien und sogar Schuhe werden getrennt entsorgt oder recycelt. Am Mittwoch dem 6. November wurde das neue Gebäude an die Gemeinde Niederhasli übergeben und wieder in Betrieb genommen.

''ARC-AWARD 2013''

 

Das Werkhofgebäude Gasser in Oberhasli wird in der Kategorie “Büro-, Gewerbe-, Handels- und Industriebauten Neubau“ für den ''ARC-AWARD'' nominiert.

 

Der ARC-AWARD wurde dieses Jahr zum zweiten Mal verliehen. Die besten von 162 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen prämierte eine fünfköpfige Jury.

Der Schweizer Architektur wird mit dem ARC-AWARD eine Plattform geboten. Als Treffpunkt der Branche gewährt er einen aktuellen Einblick in die anspruchsvolle Arbeit der Schweizer Architektinnen und Architekten. Ausserdem wird mit dem ARC-AWARD die Schweizer Architektur einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.

 

www.arc-award.ch/ao/architectobject/00/04/30/index_7.html

 

"ICONIC AWARD 2013"

 

KÄFERSTEIN & MEISTER werden im internationalen Architekturpreis ICONIC AWARD 2013 mit zwei Preisen prämiert:

- Das Wohnhaus in Küsnacht gewinnt in der Kategorie "Architecture Domestic" die Auszeichnung "winner".

- Das Werkhofgebäude Gasser in Oberhasli erhält in der Kategorie "Architecture Corporate" die Auszeichnung "winner".

Der ICONIC AWARD wird in der Bereichen Architecture, Interior, Product, Communication und Concept vom German Design Council (Rat für Formgebung) vergeben: “It acknowledges visionary architecture, innovative products and sustainable communication from all fields of architecture, the construction and property sectors and the manufacturing industry. As such the competition shines the spotlight on the elementary significance of the interaction of individual disciplines. It centres on the integrated and consistence presentation of products in architecture.“


www.german-design-council.de/en/design-awards/iconic-awards/iconic-awards-2013/online-exhibition/winner/architecture-domestic.html

www.german-design-council.de/en/design-awards/iconic-awards/iconic-awards-2013/online-exhibition/winner/architecture-corporate.html

 

"DIE BESTEN 2012"

 

Das Werkhofgebäude Gasser in Oberhasli ist in der Kategorie ''Architektur'' des vom Hochparterre vergebenen Hasen für die ''Besten 2012'' nominiert.

 

Die Wahl der Jury besorgt die Zeitschrift Hochparterre, sie lädt drei Preisträger des Vorjahres ein und achtet auf den Ausgleich der Landesteile, Generationen und Geschlechter. Die Jurorinnen und Juroren sollen in ihrer Disziplin je vier überzeugende Projekte ausfindig machen. Aus den so versammelten zwanzig Nominationen gilt es, die drei «Besten» des Jahres zu bestimmen.


Jury «Architektur»
– Christian Penzel, Architekt, Zürich (Gewinner Goldener Hase 2011)
– Anna Jessen, Architektin, Basel
– Ira Piattini, Architektin, Lugano
– Cornelia Tapparelli, Architektin, Lausanne
– Heinz Wirz, Verleger Quart, Luzern
– Axel Simon, Redaktor Hochparterre (Sekretär ohne Stimmrecht)

Wer gewinnt dieses Jahr den Goldenen, Silbernen und Bronzenen Hasen in der Kategorie «Architektur». Die Preisverleihung «Die Besten 2012» findet am Dienstag, 4. Dezember 2012 um 18:30h im Museum für Gestaltung in Zürich statt.


architektur 0.12


KÄFERSTEIN & MEISTER stellen an der architektur 0.12 drei Projekte aus.

 

Die erstmals durchgeführte Werkschau für Architektur findet vom 19. - 21. Oktober 2012 in der Maag Halle, Zürich, statt und ist von 11.00 - 20.00 Uhr geöffnet. Ausgestellt werden aktuelle Arbeiten von über 70 innovativen Schweizer Architekturbüros. Leitthema ist «Meine Schweiz. Meine Stadt. Meine Architektur.». Ziel der ARCHITEKTUR 0.12 ist es, das vielseitige heimische Schaffen repräsentativ darzustellen und zur grössten Werkschau für Schweizer Architektur zu werden.


www.architektur-schweiz.ch


PRIX LIGNUM 2012


KÄFERSTEIN & MEISTER erhalten im PRIX LIGNUM 2012 eine Auszeichnung für das Wohnhaus in Küsnacht

 

Der Prix Lignum 2012 zeichnet den besonders hochwertigen und zukunftsweisenden Einsatz von Holz in Bauwerken, im Innenausbau, bei Möbeln und künstlerischen Arbeiten aus. Dabei werden interessante, innovative, originelle und zukunftsweisende Auseinandersetzungen mit Holz gefördert und bekannt gemacht. In fünf Regionen der Schweiz - West, Nord, Mitte, Zentrum und Ost - werden gleichzeitig Projekteingaben eingereicht, juriert, ausgezeichnet und ausgestellt.
In der Jury vertreten waren Prof. Peter Eberhard, dipl. Arch. ETH/SIA von der Zürcher Hochschule der Künste, Rahel Marti, dipl. Architektin ETH, Leitende Redaktorin Hochparterre, Patricia Capua Mann von Graeme Mann & Patricia Capua Mann Architectes in Lausanne, Martial Chabloz, Ingenieur von Chabloz & Partenaires SA in Lausanne , James Cristallo, dipl. Holzbau-Techniker von Uffer Holz in Savognin sowie Peter Röthlisberger von Röthlisberger Innenausbau in Gümligen.

 

"GROSS, ABER FEIN - Das stattliche Haus nahe des Küsnachter Waldrands nimmt sich nach aussen zurück mit einer gemauerten Fassade aus gesägten Muschelkalkblöcken in weichem Grau. Im Inneren überrascht dann ein Luftraum, der sich von der Küche im Erdgeschoss dreigeschossig aufbaut und bis unters Dach reicht — eine Art Kleinst-Innenhof, um den herum die Treppen in grösseren und kleineren Abstufungen die vielfältig versetzten Niveaus verbinden. Da und dort schirmt nur eine Lattung den Rundgang vom «Hof» ab, dann wieder lassen sich Wandteile mit einer Art Fensterläden komplett schliessen. Das Tageslicht fällt vom Dach bis ins Erdgeschoss und beleuchtet diese stimmungsvolle Innenwelt sanft. Immer wieder sind Einbaumöbel klug gesetzt. Am Boden liegen massive, geölte Eichenriemen. Ansonsten ist das faszinierende Raumgefüge aber vollständig in massiven Eschenbrettern gehalten, gestemmt und geölt und in höchster Qualität ausgeführt. Sichtnuten, Schattenfugen und leichte Versprünge verleihen den Einbaumöbeln, Treppen und Wandverkleidungen eine architektonische Qualität. Das Holzhandwerk ist von einer Präzision und Qualität, wie man sie sonst selten antrifft. Man fühlt sich gehalten und wohl in dieser stimmungsvollen Holzwelt." (Auszug Jurybericht in der Hochparterre-Beilage 10/12)


"BEST ARCHITECTS" 2013

 

KÄFERSTEIN & MEISTER werden im internationalen Architekturpreis ‘best architects’ 2013 mit zwei Preisen prämiert:

 

- Das Wohnhaus in Küsnacht gewinnt in der Kategorie "Wohnungsbau" eine GOLD-MEDAILLE

- Das Werkhofgebäude Gasser in Oberhasli erhält in der Kategorie "Gewerbe- und Industriebauten" eine AUSZEICHNUNG.

Der Preis gilt als Gütesiegel für herausragende architektonische Leistungen und positioniert die prämierten Architekten und Architekturbüros an der Spitze der internationalen Architekturszene. Die Prämierungen des “best architects 13“ Award wurden vergeben durch Prof. Andreas Gierer (Bögl Gierer Architekten, München), Prof. Lorenzo Giuliani (Giuliani Hönger Architekten, Zürich) und Günter Katherl (Caramel Architekten, Wien).

 

bestarchitects.de/de/home.html

 

 

ARQUITECTURA COAM


'Casa de piedra en Küsnacht' & 'En carne viva'

Das Wohnhaus in Küsnacht erscheint im renommierten spanischen Architekturmagazin COAM.

Wohnhaus in Küsnacht
En carne viva

HOCHPARTERRE VOM 04.06.2012


''Das Gebäude verhält sich antimodern''

Johannes Käferstein und Urs Meister beantworten drei Fragen zum gewonnenen Studienauftrag für den Ersatzneubau eines ehemaligen Weinbauernhauses in Feldmeilen aus dem Jahre 1736. Die Denkmalpflege erachtet das Gebäude als schutzwürdig, der Gemeinderat nahm es aber nicht ins Inventar auf. Die Eigentümerin hat sich mit der Gemeinde geeinigt, einen Studienauftrag durchzuführen, um das Haus durch einen Neubau zu ersetzen.

http://www.hochparterre.ch/nachrichten/wettbewerbe//post/detail/das-gebaeude-verhaelt-sich-antimodern/

6a OPEN HOUSE

 

Festa International da Arquitectura Universidade Catolica Portuguesa 4./5./6. Juni 2012

Johannes Käferstein hält einen Vortrag über neuere Arbeiten am internationalen FESTA DA ARQUITECTURA in Viseu, PORTUGAL:

Celebrando o 10º Aniversário do curso de Arquitectura da Católica-Viseu, teremos a nossa tradicional Open House nos dias 4, 5 e 6 de Junho com  João Alvaro Rocha, Ricardo Bak Gordon, PROAP,  Gonçalo Byrne,  Aires MateusJuan Domingo Santos (Granada, ESPANHA),  Juhani Pallasmaa (Helsinki, FINLÂNDIA),  Kaeferstein & Meister (Zurich, SUIÇA), O’Donnel + Tuomey (Dublin, IRLANDA), entre outros

INFO: www.arquitectura-ucp.com

Studie Feldmeilen

 

KÄFERSTEIN & MEISTER gewinnen den Studienauftrrag für einen Ersatzneubau an der Schwabachstrasse in Feldmeilen.

baunetzwissen.de

 

"Hülle aus doppalwandigen Keramikwellen": Das Werkhofgebäude der Baufirma Gasser in Oberhasli

 

www.baunetzwissen.de/cid/2529599

WERK, BAUEN + WOHNEN 03/2012

 

"Einfach spektakulär - Bürogebäude auf einem Werkhof in Oberhasli ZH". Thomas Schregenberger schreibt im Märzheft über das Werkhofgebäude der Baumeisterfirma Gasser in Oberhasli

 

"Vielmehr kommt in den Bauten aber eine recherche patiente zum Ausdruck, die Architekten in der deutschen Schweiz seit nunmehr etwa zwanzig Jahren umtreibt: das Interesse an der wechselseitigen Durchdringung von konstruktiver und räumlicher Struktur" (Editorial)

"Am Rand der Industriezone gelegen spannt der Neubau eine Brücke zwischen architektonischem Konzept und baumeisterlicher Improvisation. In seinem Innern birgt er durch die Struktur rhythmisierte Räume von grosser Kraft."

 

http://www.werkbauenundwohnen.ch/aktuelle

SIA

 

"Woche zeitgenössischer Architektur": Neubau in Oberhasli wurde für die "Woche zeitgenössischer Architektur" des SIA ausgewählt.

 

http://www.15n.ch/de/visiteurs/programme/programme.php#166

 

Kennzahl: ZH I 01

IdealesHEIM | Dezember/Januar 2012

 

"IdealesHeim Architekturpreis 2012": Das Wohnhaus in Küsnacht von KÄFERSTEIN & MEISTER im Schweizer Wohnmagazin IdealesHEIM unter den 12 Finalisten

http://www.architekturpreise.ch/ih/nominationen_12_5.html

TEC21 | TRACES | archi Dossier | 11/2011

 

"DAS SCHMUCKSTÜCK - LE BIJOU - IL GIOIELLO": Das Wohnhaus in Küsnacht von KÄFERSTEIN & MEISTER im Sonderheft zu den ausgezeichneten Arbeiten des Wettbewerbs Laubholz des Bundesamtes für Umwelt BAFU

WERK, BAUEN + WOHNEN 09/2011

 

"ZEITGENÖSSISHE WOHNRAUMKONZEPTION": Alberto dell'Antonio schreibt im Septemberheft über das Wohnhaus in Küsnacht von KÄFERSTEIN & MEISTER

BESICHTIGUNG NEUBAU BÜROGEBÄUDE L.GASSER & CO.

 

KÄFERSTEIN & MEISTER laden ein zur Besichtigung:

NEUBAU BÜROGEBÄUDE L.GASSER & CO.RÜTISBERGSTRASSE 11 in 8156 OBERHASLI am Samstag, den 10. September 2011 von 10 bis 16h.


PDF Einladung Gasser

LAUBHOLZPREIS 2011

KÄFERSTEIN & MEISTER gewinnen den Laubholzpreis 2011 des Bundesamtes für Umwelt

 

Auszug aus dem Jurybericht:

Wohnhaus in Küsnacht Auszeichnung mit Prämie

Dieses 2008/2009 geplante Wohnhaus liegt an einem leichten Hang in der Nähe des Waldrandes. Es wurde 2009/2010 erstellt und enthält eine komplex gestaltete Abfolge der Räume, die sich um einen dreigeschossigen Luftraum gruppieren. Seine Tragstruktur und Fassade sind als Massivbau ausgeführt, doch bestehen der gesamte Innenausbau und auch die Fenster aus Holz. Die Böden sind Eichenriemen, die Einbaumöbel und Verkleidungen aus Esche gestemmt und geölt. Beide Holzarten sind als Vollholz verwendet.
Die Jury überzeugt das Spiel zwischen massiver Bausubstanz und der Dominanz von Holz im Ausbau. Dieser Holzausbau wirkt als Ganzes luftig und leicht. Dies und die gekonnte Lichtführung bewirkt in den Räumen eine angenehme Atmosphäre. Beeindruckend ist zudem die präzise Ausführung des Innenausbaus mit Holz.


Bauherr: Privat
Architektur: Käferstein & Meister Architekten, Zürich
Ausführung Holzausbau, Treppen und Böden: Kübler AG Holzbau, Oetwil am See
Ausführung Einbaumöbel: Otto Bärtsch, Schreinerei, Trübbach SG

PDF Jurybericht